Pädagogische Psychologie

hat alle am Lern­pro­zess Be­tei­lig­ten und be­sonders die Ler­nen­den im Blick.
Be­rücks­ich­tigt wer­den Mo­ti­va­tion, Kog­nition, Be­zie­hungen, Ge­fühle und Ver­hal­ten so­wie de­ren Zu­sam­men­wir­ken.
Ziel ist die Op­ti­mierung der Be­dingungen für das Ler­nen.

Supervision

 

 

Das An­ge­bot rich­tet sich an Be­rufs­tä­ti­ge in päda­go­gi­schen Be­rufen, die ihre be­ruf­liche Kom­petenz über­prüfen und opti­mieren wollen. Pä­da­go­gisches Han­deln steht im Vor­der­grund. Ziele sind das Re­flek­tieren über die Ar­beit, der Aus­bau per­sön­licher Res­sourcen, die An­eig­nung von Wis­sen über Rahmen­be­dingungen und das Er­wei­tern der prak­tischen Fer­tig­keiten und Kom­pe­ten­zen. Damit lässt sich Arbeits­zu­frie­den­heit er­höhen oder wieder­her­stel­len.

Coaching

Das Coaching ist eine länger­fris­tige Einzel­be­glei­tung der Ler­nen­den, die re­gel­mäßig An­stöße für den Lern­prozess be­nö­ti­gen und in der Ziel­findung un­sicher sind. Durch Feed­back, Be­ra­tung und Übungen wird zum struk­turierten und Er­folg bringenden Lernen hin­ge­führt und Selbst­or­gani­sation er­wirkt. Das Coaching un­ter­stützt Schüler­Innen ab der Se­kun­dar­stu­fe I, Student­Innen so­wie an­dere Er­wachsene und wird ein­mal im Mo­nat durch­ge­führt.

Integrative Lerntherapie

Integrative Lerntherapie ist ein pä­da­go­gisch-psycho­lo­gisches Be­hand­lungs­angebot bei Lern­störungen wie einer Lese- und/oder Recht­schreib­störung, einer Rechen­störung oder auch einer kombi­nierten Lern­störung (wenn sowohl der Schrift­sprach­erwerb als auch das Er­lernen mathe­matischer Grund­strukturen nicht gelingt). Sie orien­tiert sich an wissen­schaftlichen Grundlagen und erfordert ein hohes Maß an Er­fahrungs­wissen und Fach­kompe­tenz. Inte­grative Lern­therapie geht ganz­heitlich vor und bezieht alle am Lern­prozess betei­ligten Personen, also Lehrer­Innen, Eltern, Hort­betreuer­Innen etc., mit ein.

Die Lerntherapie wird als Einzeltherapie durch­ge­führt und beginnt mit Anam­nese und Ab­klärung der aktuellen Lern­struktur, den Lern­voraus­setzungen und den vor­handenen Res­sourcen. Es werden in­di­vi­duelle Ziele fest­gelegt und ein Therapie­plan er­arbei­tet.

Dabei gilt es eine po­si­ti­ve Lern­struktur und ein po­si­ti­ves Lern­klima her­zu­stel­len. Durch das Ver­mitteln von Erfolgs­erleb­nissen wird das Selbst­wert­gefühl und das Zu­trauen in die eigenen Leis­tungen der Lernenden ge­stärkt und Lern­motiva­tion auf­gebaut. Mittels einer Ver­laufs­diagnostik und Ge­sprä­chen mit Eltern und Lehr­kräften wird über­prüft, ob die Ziele er­reicht wurden. Im Bedarfs­fall werden sie ge­ändert oder an­gepasst.

Integrative Lerntherapie ist Hilfe zur Selbst­hilfe und hat das selbst­ständige er­folg­reiche Lernen immer im Blick. Ein gutes und ver­tauens­volles Arbeits­bündnis zwischen Lernenden und Lern­therapeutin ist die ab­solute Voraus­setzung für das Ge­lingen nach­haltig po­si­ti­ver Lern­prozes­se.

Lerntherapie
Lerntherapie
Lerntherapie

Therapeutisches Training

Das Lernstrategietraining unter­stützt bei Defi­ziten in Lern­methoden, Lern­wegen und Lern­motivation. Der­zeitiges Lernen wird ana­lysiert, bessere Strategien werden entwickelt und ein­geübt. Das Training findet im Einzel­setting statt. Es ist für Schüler­Innen ab Klasse 5 konzipiert.

Das Aufmerksamkeitstraining in Einzel­therapie ist eine ver­hal­tens­therapeu­tische Inter­vention zur Verbes­serung und Selbst­organi­sation des Handelns und zum Abbau impul­sivem Vor­gehens für Kinder mit einem Auf­merk­sam­keits­defizit (ADHS). Die Kinder lernen Reak­tionen zu ver­zögern, sich selbst An­wei­sungen bei der Aufgaben­bear­beitung zu geben und ihr Vorgehen zu kontrol­lieren. Wichtiger Bestand­teil des Trainings ist die Be­ratung von Eltern und Lehrer­Innen sowie die Ein­beziehung der häus­lichen und schu­lischen Gegeben­heiten. Nur so kann das Gelernte nach Abs­chluss des Trainings im All­tag helfen.

Das Training gegen Prüfungsangst beginnt mit der Bestim­mung der Be­las­tungs­fak­toren. Prü­fungs­angst kann sich im psy­chischen Be­finden, in der geistigen Leis­tungs­fähig­keit, im körper­lichen Be­reich oder/und im Ver­halten äußern. Im indi­viduell an­gepas­sten Trai­nings­ab­lauf werden Angst er­zeu­gende Ein­stel­lungen korri­giert, Angst er­zeu­gende Vor­stel­lungs­bil­der durch posi­tive er­setzt und der Körper in einen ent­spann­ten Zu­stand ge­bracht. Multi­mo­da­le Ent­span­nungs­metho­den hel­fen hier­bei und er­höhen zu­gleich Auf­nahme­bereit­schaft und Kon­zen­tra­tion.

Herz – Humor – Sachverstand

Ich bin Diplom-Psychologin, Studienschwerpunkt Pädagogische Psychologie,
mit Zusatzausbildung in Kinder- und Jugendlichen- Verhaltenstherapie und
Qualifikationen in den Bereichen Systemische Familientherapie, Lern-, Wahrnehmungs- und Aufmerksamkeitsstörungen.

Seit 1994 bin ich als Lerntherapeutin und Lernpsychologin tätig, seit Oktober 1998 in eigener Praxis.

Schwerpunkte meiner therapeutischen Arbeit:
Pädagogische Psychologie
Integrative Lerntherapie
Kinder- und Jugendlichen-Verhaltenstherapie

Zulassung als Heilpraktikerin (Psychotherapie)
Mitglied im FIL (Fachverband für Integrative Lerntherapie e.V.)
Mutter einer Tochter

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